Der Morgen ist voller Nebel,

meine Gedanken schleichen in viele Richtungen durch ihn hindurch,

Mein Herz pocht…

Eine Reise begann…

eine Reise keine Ahnung wohin

und doch weiß ich dass ich sie gehen will und werde…

Es kribbelt unter der Haut und noch viel tiefer…

das nicht Wissen des Ungewissen, ohne Moral, schamlos…

Und doch ist es die Scham, die voller Aufregung, das Herz zu pochen bringt

und das Kopfkino nicht zum Schweigen.

Ich gehe neue Wege, ich weiß nicht wohin, ich lasse mich einfach führen…

Ich vertraue…

Der Tag voller kribbelnder Gedanken vorüber,

die Nacht ruft,

und wenn ich die Augen schließe, dann ist es wieder da…

das tiefe Gefühl der Geborgenheit.

Es hat lange gedauert, bis ich es wieder zulassen konnte,

konnte ich es überhaupt je so zulassen?

Die Nacht ruft, ich schließe die Augen

und kuschel mich in meine Erinnerungen ein…

 

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